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Archiv für die Kategorie: Aktuelles

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Barunterhaltsbedarf bei hohen Aufwendungen für Umgangsrecht

Aktuelles

Wenn der barunterhaltspflichtige Elternteil ein Umgangsrecht wahrnimmt, das weit über das übliche Maß hinausgeht, können die außergewöhnlich hohen Aufwendungen, die als reiner Mehraufwand für die Ausübung des erweiterten Umgangsrechts entstehen, dem Unterhaltsanspruch des Kindes nicht als bedarfsdeckend entgegengehalten werden (vor allem Fahrt- und Unterbringungskosten). Die hohen Aufwendungen können aber Anlass dafür sein, den Barunterhaltsbedarf des Kindes um eine oder mehrere Einkommensgruppen der Düsseldorfer Tabelle herabzustufen. Der auf diesem Weg nach den Tabellensätzen der Düsseldorfer Tabelle ermittelte Unterhaltsbedarf kann (weitergehend) gemindert werden, wenn der barunterhaltspflichtige Elternteil dem Kind im Zuge seines erweiterten Umgangsrechts außerdem Leistungen erbringt, mit denen er den Unterhaltsbedarf des Kindes auf andere Weise als durch Zahlung einer Geldrente teilweise deckt (BGH, Az XII ZB 234/13, Beschluss vom 12.3.2014).

7. Mai 2014/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2014-05-07 16:01:462014-05-07 16:01:46Barunterhaltsbedarf bei hohen Aufwendungen für Umgangsrecht

Der Deutsche Anwaltverein rät, alte Scheidungsbeschlüsse prüfen zu lassen

Aktuelles

Die von der Bundesregierung geplante Mütterrente hat auch Auswirkungen auf die Rente der geschiedenen Ehegatten. Die Mütter, die ihre Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren haben, sollen einen Zuschlag von einem Entgeltpunkt pro Kind aus der Rentenkasse erhalten. Davon profitiert möglicherweise auch der geschiedene Mann. Denn wenn für einen in die Ehezeit fallenden Zeitraum nachträglich die Versorgung erhöht wird, verändert das auch den Ausgleichswert im Versorgungsausgleich. Das heißt, nicht nur die Mutter, sondern auch der Ex-Ehegatte kann an dem Versorgungszuwachs teilhaben. Deshalb sollte man alte Scheidungsbeschlüsse prüfen lassen.
Nicht nur im Fall der geplanten Mütterrente, sondern auch generell gilt, dass eine Kontrolle des bei der Scheidung erfolgten Versorgungsausgleichs vor dem Renteneintritt des älteren Ehegatten immer sinnvoll ist. Denn auch sonst können sich Änderungen ergeben haben, die eine Nachkorrektur des Versorgungsausgleichs erforderlich machen.
DAV-Pressemitteilung

7. März 2014/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2014-03-07 17:19:172014-03-07 17:19:17Der Deutsche Anwaltverein rät, alte Scheidungsbeschlüsse prüfen zu lassen

Der Deutsche Anwaltverein rät, alte Scheidungsbeschlüsse prüfen zu lassen

Aktuelles

Die von der Bundesregierung geplante Mütterrente hat auch Auswirkungen auf die Rente der geschiedenen Ehegatten. Die Mütter, die ihre Kinder vor dem 1. Januar 1992 geboren haben, sollen einen Zuschlag von einem Entgeltpunkt pro Kind aus der Rentenkasse erhalten. Davon profitiert möglicherweise auch der geschiedene Mann. Denn wenn für einen in die Ehezeit fallenden Zeitraum nachträglich die Versorgung erhöht wird, verändert das auch den Ausgleichswert im Versorgungsausgleich. Das heißt, nicht nur die Mutter, sondern auch der Ex-Ehegatte kann an dem Versorgungszuwachs teilhaben. Deshalb sollte man alte Scheidungsbeschlüsse prüfen lassen.
Nicht nur im Fall der geplanten Mütterrente, sondern auch generell gilt, dass eine Kontrolle des bei der Scheidung erfolgten Versorgungsausgleichs vor dem Renteneintritt des älteren Ehegatten immer sinnvoll ist. Denn auch sonst können sich Änderungen ergeben haben, die eine Nachkorrektur des Versorgungsausgleichs erforderlich machen.
DAV-Pressemitteilung

7. März 2014/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2014-03-07 17:19:172014-03-07 17:19:17Der Deutsche Anwaltverein rät, alte Scheidungsbeschlüsse prüfen zu lassen

BGH: Der Anspruch auf Elternunterhalt bleibt auch bei Kontaktabbruch

Aktuelles

Wenn ein Unterhaltsberechtigter einseitig den Kontakt zu seinem volljährigen Sohn abbricht, reicht das für eine Verwirkung seines Anspruchs auf Elternunterhalt allein regelmäßig nicht aus. Ein vom unterhaltsberechtigten Elternteil ausgehender Kontaktabbruch stellt wegen der darin liegenden Verletzung der sich aus § 1618 a BGB ergebenden Pflicht zu Beistand und Rücksicht zwar eine Verfehlung dar. Sie führt aber nur bei Vorliegen weiterer Umstände, die das Verhalten des Unterhaltsberechtigten auch als schwere Verfehlung i.S.d. § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB erscheinen lassen, zur Verwirkung des Elternunterhalts. Solche Umstände sind im vorliegenden Fall nicht festgestellt worden. Zwar mag der Vater durch sein Verhalten das familiäre Band zu seinem volljährigen Sohn aufgekündigt haben. Andererseits hat er sich in den ersten 18 Lebensjahren seines Sohnes um diesen gekümmert. Er hat daher gerade in der Lebensphase, in der regelmäßig eine besonders intensive elterliche Fürsorge erforderlich ist, seinen Elternpflichten im Wesentlichen genügt. Dass der Vater den Sohn bis auf den Pflichtteil enterbt hat, stellt keine Verfehlung dar, weil er insoweit lediglich von seinem Recht auf Testierfreiheit Gebrauch gemacht hat.
Az XII ZB 607/12, Beschluss vom 12.2.2014

7. März 2014/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2014-03-07 17:15:432014-03-07 17:15:43BGH: Der Anspruch auf Elternunterhalt bleibt auch bei Kontaktabbruch

BGH: Der Anspruch auf Elternunterhalt bleibt auch bei Kontaktabbruch

Aktuelles

Wenn ein Unterhaltsberechtigter einseitig den Kontakt zu seinem volljährigen Sohn abbricht, reicht das für eine Verwirkung seines Anspruchs auf Elternunterhalt allein regelmäßig nicht aus. Ein vom unterhaltsberechtigten Elternteil ausgehender Kontaktabbruch stellt wegen der darin liegenden Verletzung der sich aus § 1618 a BGB ergebenden Pflicht zu Beistand und Rücksicht zwar eine Verfehlung dar. Sie führt aber nur bei Vorliegen weiterer Umstände, die das Verhalten des Unterhaltsberechtigten auch als schwere Verfehlung i.S.d. § 1611 Abs. 1 Satz 1 Alt. 3 BGB erscheinen lassen, zur Verwirkung des Elternunterhalts. Solche Umstände sind im vorliegenden Fall nicht festgestellt worden. Zwar mag der Vater durch sein Verhalten das familiäre Band zu seinem volljährigen Sohn aufgekündigt haben. Andererseits hat er sich in den ersten 18 Lebensjahren seines Sohnes um diesen gekümmert. Er hat daher gerade in der Lebensphase, in der regelmäßig eine besonders intensive elterliche Fürsorge erforderlich ist, seinen Elternpflichten im Wesentlichen genügt. Dass der Vater den Sohn bis auf den Pflichtteil enterbt hat, stellt keine Verfehlung dar, weil er insoweit lediglich von seinem Recht auf Testierfreiheit Gebrauch gemacht hat.
Az XII ZB 607/12, Beschluss vom 12.2.2014

7. März 2014/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2014-03-07 17:15:432014-03-07 17:15:43BGH: Der Anspruch auf Elternunterhalt bleibt auch bei Kontaktabbruch

BGH: Lottogewinn fällt in den Zugewinnausgleich

Aktuelles

Ein Ehepaar trennte sich nach 29 Jahren Ehe, aus der drei Kinder hervorgegangen waren. Der Mann lebte anschließend mit einer neuen Lebensgefährtin zusammen. Mit ihr gemeinsam erzielte er einen Lottogewinn von fast einer Million Euro. Erst nach dem Gewinn, nach jahrelanger Trennungszeit, reichte der Mann die Scheidung ein. Die Ehefrau machte daraufhin unter Berücksichtigung des Gewinnanteils des Mannes einen Zugewinn geltend, also in Höhe eines Viertels des Gesamtgewinns. Das Amtsgericht gab dem Antrag in vollem Umfang statt, aber das OLG gestand ihr lediglich eine Zahlung von 8.000 Euro zu. Der BGH entschied hingegen wie das Amtsgericht: Der Gewinnanteil wird vollständig in die Berechnung des Zugewinnausgleichs einbezogen. Begründung: Der erzielte Lottogewinn kann nicht in entsprechender Anwendung des § 1374 Abs. 2 BGB als privilegierter Vermögenszuwachs angesehen werden, weil diesem Vermögenserwerb keine der Erbschaft oder Schenkung vergleichbare persönliche Beziehung zugrunde liegt. Auch auf eine grobe Unbilligkeit kann sich der Ehemann nicht berufen. Eine längere Trennungszeit begründet keine unbillige Härte.

(BGH Az XII ZB 277/12, Beschluss vom 16.10.2013)

7. November 2013/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2013-11-07 16:09:342013-11-07 16:09:34BGH: Lottogewinn fällt in den Zugewinnausgleich

BGH: Lottogewinn fällt in den Zugewinnausgleich

Aktuelles

Ein Ehepaar trennte sich nach 29 Jahren Ehe, aus der drei Kinder hervorgegangen waren. Der Mann lebte anschließend mit einer neuen Lebensgefährtin zusammen. Mit ihr gemeinsam erzielte er einen Lottogewinn von fast einer Million Euro. Erst nach dem Gewinn, nach jahrelanger Trennungszeit, reichte der Mann die Scheidung ein. Die Ehefrau machte daraufhin unter Berücksichtigung des Gewinnanteils des Mannes einen Zugewinn geltend, also in Höhe eines Viertels des Gesamtgewinns. Das Amtsgericht gab dem Antrag in vollem Umfang statt, aber das OLG gestand ihr lediglich eine Zahlung von 8.000 Euro zu. Der BGH entschied hingegen wie das Amtsgericht: Der Gewinnanteil wird vollständig in die Berechnung des Zugewinnausgleichs einbezogen. Begründung: Der erzielte Lottogewinn kann nicht in entsprechender Anwendung des § 1374 Abs. 2 BGB als privilegierter Vermögenszuwachs angesehen werden, weil diesem Vermögenserwerb keine der Erbschaft oder Schenkung vergleichbare persönliche Beziehung zugrunde liegt. Auch auf eine grobe Unbilligkeit kann sich der Ehemann nicht berufen. Eine längere Trennungszeit begründet keine unbillige Härte.

(BGH Az XII ZB 277/12, Beschluss vom 16.10.2013)

7. November 2013/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2013-11-07 16:09:342013-11-07 16:09:34BGH: Lottogewinn fällt in den Zugewinnausgleich

Berücksichtigung von Vermögenswerten beim Elternunterhalt

Aktuelles

Nach dem BGH bleibt der Wert einer selbstgenutzten Immobilie bei der Bemessung des Altersvorsorgevermögens eines auf Eltern-unterhalt in Anspruch genommenen Unterhaltspflichtigen grundsätzlich unberücksichtigt.  Sonstiges Vermögen in einer Höhe, wie es sich aus der Anlage von 5% des Jahresbruttoeinkommens ergibt, braucht vor dem Bezug der Altersversorgung regelmäßig nicht zur Zahlung von Elternunterhalt eingesetzt zu werden. Der Unterhaltspflichtige braucht bei der Inanspruchnahme auf Elternunterhalt keine spürbare und dauerhafte Senkung seines berufs- und einkommenstypischen Unterhaltsniveaus hinzunehmen. Es geht um den so genannten Notgroschen, der einem Unterhaltspflichtigen gegenüber der Inanspruchnahme auf Elternunterhalt zusätzlich zusteht (BGH, Az XII ZB 269/12, Beschluss vom 7.8.2013).

6. September 2013/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2013-09-06 16:12:252013-09-06 16:12:25Berücksichtigung von Vermögenswerten beim Elternunterhalt

Berücksichtigung von Vermögenswerten beim Elternunterhalt

Aktuelles

Nach dem BGH bleibt der Wert einer selbstgenutzten Immobilie bei der Bemessung des Altersvorsorgevermögens eines auf Eltern-unterhalt in Anspruch genommenen Unterhaltspflichtigen grundsätzlich unberücksichtigt.  Sonstiges Vermögen in einer Höhe, wie es sich aus der Anlage von 5% des Jahresbruttoeinkommens ergibt, braucht vor dem Bezug der Altersversorgung regelmäßig nicht zur Zahlung von Elternunterhalt eingesetzt zu werden. Der Unterhaltspflichtige braucht bei der Inanspruchnahme auf Elternunterhalt keine spürbare und dauerhafte Senkung seines berufs- und einkommenstypischen Unterhaltsniveaus hinzunehmen. Es geht um den so genannten Notgroschen, der einem Unterhaltspflichtigen gegenüber der Inanspruchnahme auf Elternunterhalt zusätzlich zusteht (BGH, Az XII ZB 269/12, Beschluss vom 7.8.2013).

6. September 2013/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2013-09-06 16:12:252013-09-06 16:12:25Berücksichtigung von Vermögenswerten beim Elternunterhalt

Kosten für Zivilprozesse nur noch begrenzt absetzbar

Aktuelles

Die Kosten für einen zivilrechtlichen Rechtsstreit steuerlich geltend zu machen, ist nur noch in den Fällen möglich, in denen es für den Steuerpflichtigen um seine Existenzgrundlage geht. Auf diese Weise hat der Gesetzgeber durch eine neue Regelung (§ 33, Abs. 2, S. 4 EStG) die bisherige Rechtspraxis nun noch weiter eingeschränkt. Der Bundesfinanzhof hatte außerdem bereits am 12. Mai 2011 (Az VI R 41/10,Urteil vom 12.5.2011) entschieden, dass die Kosten für einen Zivilprozess nur noch dann von der Einkommenssteuer abgesetzt werden können, wenn der Prozess ausreichende Aussicht auf Erfolg hat. Zum Beispiel in Unterhaltsverfahren müsste jetzt daher geprüft werden, ob durch den begehrten Unterhalt die Existenz gesichert wird.

6. September 2013/von RechtsAnwälte & Notare Darmstadt
https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg 0 0 RechtsAnwälte & Notare Darmstadt https://anwaelte-da.de/wp-content/uploads/2022/12/logo-anwaelte-da-colored.svg RechtsAnwälte & Notare Darmstadt2013-09-06 16:08:202013-09-06 16:08:20Kosten für Zivilprozesse nur noch begrenzt absetzbar
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